iQ300 Serie von Siemens

Siemens ist immer eine Top Marke, die auch nicht immer ganz billig ist. Immerhin ist sie meist günstiger als Waschmaschinen von Miele. Im Waschmaschinen-Test kam die Siemens iQ300 WM14E425 nun unter die strengen Augen der Tester. Sie ist eine A+++ Maschine, ein Frontlader und schafft 7 Kilogramm Wäsche. Es gibt in dem Segment auch gute Geräte der Firma Beko. Beko Geräte sind im Durchschnitt eigentlich immer günstiger.

Der Look

Die Maschine ist ein klassischer Frontlader. Der Waschpulvereinfüllbereich ist ein Schubfach. Mithilfe des Drehreglers lassen sich die unterschiedlichsten Waschprogramme leicht einstellen. Ein großes Display samt weiterer Programmtasten, wie auch die Schleuderdrehzahl, sorgen für das richtige Programm.

Sie wirkt im Gegensatz zu einer Hotpoint Maschine mit den vielen Drehreglern wirklich einfach und anwendungsfreundlich, genau wie die Beko.

Waschmaschine_2Technische Details Vergleich – Beko und die Siemens Waschmaschine.

Sieben Kilogramm schafft die Siemens also in A+++, aber wie sehen die technischen Detail aus. Ist sie wirklich verbrauchsarmer als der Frontlader WMB 71643 PTE von Beko? Oder ist alles eigentlich dasselbe?

Im Vergleich zur Beko, die auf 171 KWh Stromverbrauch pro Jahr kommt, schafft die Siemens alles in 165 KWh. Das ist ein Preisunterschied bei 28 Cent pro Kilowattstunde von noch nicht einmal 1,70 Euro.

Die Beko benötigt nur 9.020 Liter Wasser im Jahresdurchschnitt. Die Siemens benötigt 10686 Liter. Bisher führt also preislich die Beko, wenn man den Kaufpreis auch berücksichtigt.

Was Lautstärke betrifft sind die beiden Geräte im Waschgang mit 57 dB identisch. Schleudern mit der Siemens ist mit 77 dB um zwei Punkt lauter. Das wird im Test durchaus heftigst kritisiert. Mit 67 Kilogramm ist immerhin die Waschmaschine acht Kilogramm leichter.

Nachteile im Vergleich

Die Beko schafft 1.600 Schleudertouren maximal, die Siemens schafft nur 1.400 Touren. Das heißt, Sie benötigen mehr Zeit für die Wäschetrocknung.

Noch länger als die Beko benötigt tatsächlich die Siemens und das teilweise sogar eine halbe Stunde länger, als der kriechende Konkurrent: Programmdauer des Standardprogramms Baumwolle 60 °C 215 Minuten bei vollständiger Befüllung und 210 Minuten bei Teilbefüllung und Teilbefüllung Baumwolle 40 °C 185 Minuten. Aufschluss über den Kauf der „richtigen“ Maschine zeigt Ihnen der Waschmaschine Test dieses Jahres.

Vorteile

Glasklar ist eine Restlaufanzeige prima und mithilfe von VarioPerfect lässt sich die Wäsche zeitlich vorprogrammieren.

Auch das 3D-Oberwassersystem: das Wasch- und Spülergebnisse mit weniger Wasser, weniger Energie und weniger Waschmittel garantiert sind Pluspunkte der Siemens und auch die waterPerfect Mengenautomatik sind natürlich weitere Pluspunkte im Gegensatz zur Beko. Das schnellste Programm dauert nur 15 Minuten – das ist bei der sonstigen Waschzeit auch dann mal nötig.

Gefrierschränke: Der Testsieger

Wie so oft ist es auch bei Gefrierschränken gar nicht so leicht sich für ein Produkt zu entscheiden. So ist für jeden Geschmack, die individuellen Bedürfnisse und dem gewünschten Energieverbrauch etwas dabei. Hierbei kann es helfen sich den einen oder anderen Gefrierschränke-Test durchzulesen.

Es wird, ganz unabhängig von der Ausführung, empfohlen sich an dem Energieverbrauch des Gerätes zu orientieren. Seit 2011 ist es für die in der EU vertriebenen Geräte für den Hersteller Pflicht den potentiellen Käufer über den Energieverbrauch aller neuen Geräte zu informieren.

Ein perfekter Gefrierschrank für Familien

Gefrierschrank_95So ist es nicht verwunderlich, dass der beliebteste Gefrierschrank auch mit einer sehr guten Energieeffizienz daher kommt. Und das Beste ist, dass er nebenbei auch ganz schlank und unaufdringlich in die Küche passt, ohne wie ein Störkörper zu wirken. Mit einer Größe von 170 cm ist das schon nahezu erstaunlich, was aber auch der weißen Seitenwände und Türen zu verdanken ist. Der Bosch-Gefrierschrank bietet Platz für allerlei Lebensmittel, die tiefgekühlt werden wollen. Hat er doch ein Fassungsvermögen von mehr als 320 Litern.

Es lohnt sich meist sich einen Testbericht durchzulesen, wenn es zum Kauf eines Gefrierschranks kommt, da die laufenden Stromkosten neben den Anschaffungskosten ausschlaggebend sind (Link).

Der Tiefkühlschrank der Firma BOSCH ist hochwertig verarbeitet und lässt keine Wünsche, was das Tiefkühlen anbelangt, offen. Die Schieber haben allesamt Böden aus Sicherheitsglas und bieten so stets einen guten Überblick über die Lebensmittel, die in den einzelnen Fächern gelagert werden. Fächer als auch Platten können nach Belieben angeordnet werden, sodass der Gefrierschrank sich ohne Probleme an den individuellen, temporären Bedürfnissen orientiert.

Effiziente Kühlung und andere Vorteile

Der Gefrierschrank von BOSCH hat ein spezielles Kühlsystem, das dem Nutzer eine gleichmäßige Temperaturverteilung verspricht. Auf diese Weise soll ein Austrocknen der einzelnen Lebensmittel verhindert werden. Das Gerät kann, und diese Angabe ist neu, binnen 24 Stunden 22 kg Lebensmittel gleichmäßig tiefkühlen.

Ein Multi-Alarm-System informiert darüber, ob es zu einem ungewollten Temperaturanstieg gekommen ist oder aus Versehen die Tür nicht richtig geschlossen wurde. Fällt einmal der Strom aus, so ist auch dies für den Gefrierschrank kein Problem – er kann die Lebensmittel 25 Stunden ausreichend kühlen, ohne dass diese Schaden nehmen.

Der Gefrierschrank ist kinderleicht über ein digitales Display zu steuern, doch kann er sich, einmal eingerichtet selbst kontrollieren, was die Temperatur als auch den Energiehaushalt angeht. Mit all diesen Vorteilen gehört der Gefrierschrank der Firma BOSCH zu deren Comfort-Serie, was sowohl durch die Verarbeitungsqualität als auch durch die Energieeffizienz deutlich wird.

Qualitäts-Trockner von Gorenje

Auch wenn Trockner doch Stromfresser meistens sind, ist es doch besser mindestens angetrocknete Wäsche aufhängen zu können. Mit der Schleuder wird die Wäsche nicht trocken genug. Wer als die Platzmöglichkeit hat, sollte durchaus über eine Anschaffung nachdenken. Wärmepumpentrockner gehören mit zu den teuersten Trockner-Arten, aber sie zählen zu dem Stromsparern. Für den Trockner-Test haben wir uns ein Gerät von Gorenje mit der Typenbezeichnung D ausgesucht.

Aussehen des Trockners

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Der Wärmepumpentrockner von Gorenje hat einen klassischen schnörkellosen Look. Er ist ganz in weiß gehalten.

Das Bullauge ist weiß verdeckt, man kann also nicht schauen, wie sich die Wäsche darin bewegt. Teilweise versprechen sich die Hersteller dadurch auch Wärmevorteile.

Die Bedienungsleiste ist im oberen Frontbereich und mithilfe eines Drehreglers lässt sich das benötigte Programm einstellen. Der An- und Ausschalter befindet sich dort ebenso. Wer clever beim Trockner vergleicht, der spart auch clever, wie man auf http://trocknercheck.de nachlesen kann.

Überblick der Details

  • Das Gerät ist leider nicht unterbaufähig und hat die Maße 85 x 60 x 60 cm
  • Trotz Energieeffizienzklasse A++ kommt es auf einen Energieverbrauch von 1,63 KW pro Stunde. Der Verbrauchsstrom beläuft sich auf ca. 199 KWh, was einen Strompreis bei 28 Cent pro Kilowattstunde von 55,72 Euro.
  • Das Gerät hat immerhin eine Timerfunktion.
  • Mit 65 Dezibel ist der Wärmepumpentrockner nicht unbedingt leise und ist damit nur ca. 8 Dezibel leiserer als zahlreiche Schleudervorgänge einer Waschmaschine.
  • Ein Feuchtesensor misst die Textilien.
  • 15 Programme bietet Gorenje an. Der Knitterschutz sorgt für Glätte der Textilien.
  • In die Trommel passen 7 Kilogramm Wäsche.
  • Obwohl das Gerät als Wärmepumpentrockner deklariert ist, hat es ein Kondenswasserbehälter in einer Größe von fast 5 Litern.

Vorteile

Die Kindersicherung wird als sehr positiv empfunden, genau wie das Alarmsignal, wann die Wäsche fertig getrocknet ist. Für Synthetik werden zwei Trockengrade angeboten, vier Baumwolle werden vier verschiedene Trockengrade ermöglicht.

Das Gerät hat mehrere Siebe, die jedoch regelmäßig gereinigt werden müssen, um perfekte Trockenergebnisse zu garantieren

  1. Großes Sieb in der Türe, das sehr einfach zu reinigen ist und zwar nach jedem Trockenvorgang.
  2. Sieb direkt an der Einfüllöffnung, ebenfalls durch einfaches Abstreifen mit der Hand zu reinigen, auch nach jedem Trockenvorgang sollte man das tun.
  3. Sieb unten an der Maschine, hinter einer Metallklappe und einem Kunststoffverschlus ist es versteckt. Es liegt eine Art Schwamm direkt vor dem Kondensator berichten Tester. Das ist der Feinstfilter für Flusenmehl. Ihn kann man in wenige Sekunden demontieren und mit einem Staubsauger wegsaugen – oder abspülen. Dieser Vorgang wird einmal die Woche empfohlen. Der Trockner Beko DC 7130 (Test) zeichnete sich durch seine Sparsamkeit in vielen Verbrauchertests aus.

Nachteile des Trockners

Es gibt mehrere Filter, die man alle reinigen sollte, ansonsten ist das Gerät zuverlässig.